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Die Geschichte der Schule ist stark mit der Geschichte des Stadtteils verknüpft. Der Ort Gremberghoven verdankt seine Entstehung dem gleichnamigen Güterbahnhof, der schon 1913 geplant aber

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wegen des Ersten Weltkrieges erst 1917 gebaut wurde. Nach der Eröffnung des Rangierbahnhofs Gremberg baute man eine Siedlung für die Eisenbahner. 1921 zogen die ersten Bewohner in die Eisenbahnsiedlung Gremberghoven ein, deren besonderes Merkmal die kreisförmige Anlage der Wohnhäuser ist. 1926 wurde die Schule errichtet. Bis 1939 wuchs die Siedlung beständig. Gremberghoven hat im Krieg, durch seine Nähe zu dem kriegswichtigen Rangierbahnhof, wohl am meisten von allen Porzer Ortschaften im Bombenkrieg gelitten. Nach 1945 wurde die Siedlung wieder instand gesetzt und erweitert.

Schon 1921 wurde hier ein Haltepunkt errichtet und die nahe Eisenbahnsiedlung Kolonie bezeichnet. Der Gemeinderat Porz entschied sich im Januar 1922 diese neue Wohnsiedlung Ensen-Ost zu benennen. Hingegen veröffentlichte das Porz-Urbacher Volksblatt eine Mitteilung des Porzer Rektors Carl Breuer. Danach hätte sich bei den Bewohnern der Eisenbahnsiedlung die Bezeichnung Gremberghoven durchgesetzt.

Am 2. Mai 1922 erschien in einer Zeitung der Name Mietergenossenschaft Gremberghoven. Der Regierungspräsident in Köln genehmigte den neuen Namen, nachdem auch der Reichsinnenminister Adolf Köster zugestimmt hatte. Seit 1929 gehörte Gremberghoven zur Großgemeinde Porz , die im Jahre 1951 als Porz am Rhein die Stadtrechte erhielt. Seit Porz im Zuge der Gebietsreform von 1975 in die Stadt Köln eingemeindet wurde, ist Gremberghoven ein eigenständiger Stadtteil Kölns.

Quelle: www.Wikipedia.de

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