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3. Verhalten in der Schule

3.1. Miteinander umgehen in der Schule
Wir begegnen uns freundlich.
Jeder darf seine Meinung in angemessener Form äußern.

In den Treppenhäusern und Klassenräumen bewegen wir uns ruhig und leise, um andere nicht zu stören.

3.2 Miteinander umgehen im Unterricht.
Wir verhalten uns so, dass niemand beim Lernen gestört wird.
Der Unterricht beginnt pünktlich und wird pünktlich beendet. Die Lehrer verlassen den Klassenraum als letztes und schließen die Türen ab.

Die Lehrer verpflichten sich dazu, den Unterricht so vorzubereiten, dass alle lernen können.

3.3 Rücksichtsvoller Umgang mit Gegenständen

Im Klassenraum ist jeder Schüler und jeder Lehrer für seinen Platz verantwortlich.

Wir gehen mit Möbeln, Geräten und Wänden vorsichtig um. Für Beschädigungen

müssen die Eltern der Verursacher bzw. die Verursacher selbst aufkommen.


3.4 Was nehme ich mit in die Schule

Die Schultaschen sind mit Schulmaterialien ausreichend gefüllt. Pausenspielgeräte sind ausreichend vorhanden.

Alle anderen Gegenstände haben in der Schule nichts zu suchen, das gilt

insbesondere für Musikgeräte, wie Mp3-Player sowie für Handys. Bei Verlust leistet keine Versicherung Schadensersatz.

Auch andere Wertsachen - wie z.B. größere Geldbeträge – sollten nicht von den Kindern selbst mit in die Schule gebracht werden.

3.5 Müllvermeidung

Wir trennen unseren Müll sorgfältig nach Papier, Plastik und Restmüll.

Gemäß der Hofordnung reinigt täglich eine Klasse die Schulhöfe (Müllmännchendienst). Im Lehrerzimmer wird der Müll ebenfalls getrennt.


3.6 Fundsachen

Fundsachen, deren Eigentümer in den Klassen zunächst nicht festgestellt

werden können, werden beim Hausmeister abgegeben. Vor den Sommerferien liegen alle im Schuljahr nicht abgeholten Fundsachen aus und werden danach entsorgt.

Hilfreich ist es, wenn alle Sachen der Kinder, Lehrer und Klassen mit Namen beschriftet werden.

3.7 Miteinander umgehen in der Pause

Zu Beginn jedes Schuljahres werden die Pausenregeln von jedem Schüler und jedem Lehrer unterschrieben. Sie gelten für jede Pause. Die Pausenregeln sind:

Ich bleibe in der Pause auf dem Schulhof.

Ich bin freundlich.

Ich bin vorsichtig und werfe nicht mit Gegenständen.

Ich schütze Pflanzen und Tiere.

Ich betrete die Toiletten nur, wenn ich muss und halte alles sauber.

Ich nehme kein Getränk mit auf den Schulhof.

Ich fahre mit den Pausenfahrzeugen nur im hinteren Hof.

Ich suche Hilfe bei der Aufsicht.

Die Aufsicht soll immer gut für mich zu sehen sein.

Die Klassensprecher sind an einem Umhängebändchen zu erkennen.


In den Regenpausen halten sich die Schülerinnen und Schüler im Klassenzimmer und auf den Fluren auf.

Zur Frühstückspause sollten die Schülerinnen und Schüler ein gesundes Frühstück mit in die Schule bringen.

4. Verhalten nach der Schule

 

4.1 Ganztag

Kinder, die von ihren Eltern im offenen Ganztag (OGS) angemeldet wurden, werden nach dem Schulunterricht täglich bis maximal 17 Uhr betreut. Nachdem Unterricht begeben sich die Schülerinnen und Schüler des OGS zu den Räumlichkeiten des OGS und melden sich bei den zuständigen pädagogischen Kräften. Erst dann dürfen diese Kinder die verschiedenen Betreuungsangebote des OGS in Anspruch nehmen.

Zwischen 14 und 15 Uhr werden die Kinder in ihren Klassenräumen bei den Hausaufgaben betreut und unterstützt. Alle Kinder, die nicht in der OGS angemeldet sind, müssen bei Schulschluss das Schulgelände verlassen und können zu den AG-Zeiten (15-16 Uhr) wieder das Schulgelände betreten, insofern sie eine AG in dieser Zeit besuchen.

4.2 AG´s

Am Nachmittag werden AG´s von Lehrern und vom OGS angeboten. Die Lehrer-AG´s stehen allen Kindern unserer Schule offen und werden zu Schuljahresbeginn von den Kindern gewählt. Ab dem 2. Schuljahr sollte jedes Kind mindestens eine AG besuchen.

Die AG´s finden von Montag bis Donnerstag zwischen 15 und 16 Uhr statt, freitags zwischen 14 und 15 Uhr.

Alle Schülerinnen und Schüler, die eine AG besuchen, sollten erst zur AG-Zeit wieder das Schulgelände betreten, da sich vorher nur eine Aufsicht für die OGS auf dem Pausenhof befindet.

 

5. Rund um den Unterricht

 

5.1 Religionsunterricht

An unserer Schule wird neben Katholischem, Evangelischem und Alevitischer Religionsunterricht im Zusammenhang mit dem muttersprachlichen Unterricht Türkisch auch islamische Unterweisung und Religionsunterricht angeboten.

5.2 Schulgottesdienste

Zweimal im Monat (jeder 2. Und 4 Donnerstag im Monat) nehmen die evangelischen und katholischen Schülerinnen und Schüler an einem Schulgottesdienst in der evangelischen bzw. katholischen Kirche teil.

3 Mal im Schuljahr werden ökumenische Gottesdienste von den Religionsfachkräften und ihren Religionsklassen organisiert (Weihnachten, Ostern, Schuljahresabschluss). Der Einschulungsgottesdienst wird ökumenisch von Seiten der Kirchen begleitet. Musikalisch wird dieser von Lehrkräften der Schule unterstützt.

6. Kommunikation

 

Jedes Kind besitzt eine gelbe Mappe, die als Postmappe zwischen Eltern und Lehrern dient. Elternbriefe werden in der gelben Mappe abgeheftet sowie Rückmeldungen der Eltern. Bitte regelmäßig in die Mappen schauen.

Das Telefon der Schule ist bei Abwesenheit der Sekretärin mit dem Anrufbeantworter verbunden. Dieser wird regelmäßig abgehört. Das Sekretariat muss über veränderte Telefonnummern umgehenden informiert werden.

Die Sprechzeiten des Sekretariats sind jeweils Dienstag, Mittwoch und Freitag von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr. (Schulbescheinigungen, Änderungen der Telefonnummern)

An der Glastür im Eingangsbereich werden immer aktuelle Informationen, die den Stadtteil betreffen ausgehängt. Die Schule muss diese Informationen genehmigen. (Theateraufführungen für Kinder, Informationskurse für Eltern u.Ä.).

Im Schuljahr finden verpflichtend zwei Elternsprechtage statt jeweils am Ende der Schulhalbjahre. In der ersten Klasse und bei einem Klassenlehrerwechsel findet zu dem im Herbst ein weiterer Elternsprechtag statt.

Verpflichtend finden zwei Klassenpflegschaftssitzungen /Elternabende statt. Informationen zu den Terminen werden zeitnah in der gelben Mappe an die Eltern verteilt. Sollte es einem Elternteil nicht möglich sein an einem Elternabend teilzunehmen, so sollte er sich beim Klassenpflegschaftsvorsitzenden über die Themen und Absprachen des Elternabends informieren.

Pro Jahr findet mindestens ein Elternabend der OGTS statt, auf dem u.A. der Elternvertreter der OGS-Eltern und sein Stellvertreter gewählt wird.

Besteht über den Elternsprechtag und Elternabend hinaus ein Gesprächsbedarf mit den Lehrkräften, so ist ein Gesprächstermin außerhalb der Unterrichtszeit auszumachen. Dies kann telefonisch über das Schultelefon erfolgen oder durch die gelbe Mappe schriftlich abgesprochen werden.

Sollten während der Schulzeit Konflikte zwischen Kindern auftreten, so sollten diese von den Lehrkräften und pädagogischen Mitarbeitern der Schule geklärt werden. Eltern sollten sich dabei an die Lehrkräfte und pädagogischen Mitarbeiter wenden und nicht an die jeweiligen Kinder oder deren Eltern.

Die Lehrkräfte der Schule und die Schulleitung treffen sich jeden Mittwoch zwischen 7:30 Uhr und 8:15 Uhr zu einer Lehrerkonferenz. An diesem Tag beginnt der Unterricht daher erst um 8:15 Uhr.

Jährlich finden 5 – 6 pädagogische Konferenzen statt, zwei davon ganztägig. Die Themen der pädagogischen Konferenzen werden zu Schuljahresbeginn je nach Bedarf festgelegt. Innerhalb eines Schuljahres sollte jede Lehrkraft an drei Fortbildungen teilnehmen.

7. Hausrecht

Auf dem Schulgrundstück und im Schulgebäude hat die Schulleitung das Hausrecht. Jede Lehrkraft vertritt in seinem Bereich die Schulleitung in der Ausübung des Hausrechts. Bei Abwesenheit der Schulleitung und der verantwortlichen Lehrpersonen, steht die Ausübung des Hausrechts dem Hausmeister zu.

8. Unfallanzeige

Unfälle, die sich im Schulgebäude, Schulgelände oder auf dem Schulweg ereignen, müssen im Sekretariat gemeldet werden und eine Unfallanzeige aufgegeben werden.

 

 

9. Verhalten bei Feueralarm

Bei Feueralarm müssen alle auf folgendes achten:

Ruhe bewahren!

Fenster schließen!

Räume geordnet und zügig im Verband verlassen!

Türen schließen (aber nicht abschließen)!

Die Lehrkräfte bzw. pädagogischen Mitarbeiter führen stets die Klassenliste bzw. OGS-Liste bei sich!

Die Klassen bzw. Gruppen stellen sich an ihrem festen Platz auf dem Schulhof auf und werden von der Lehrkraft/ den pädagogischen Mitarbeitern durchgezählt!

10. Verhalten bei Amok-Lagen

Bei einem Amoklauf sollte umgehend ein Notruf an die Polizei abgesetzt werden (110). Dabei sollten neben der Anschrift auch die Etage und Raumnummer geschildert werden. Der Sachverhalt muss erläutert werden (Anzahl der Täter, Bewaffnung, Beschreibung, Anzahl der Opfer und Verletzten). Die Verbindung zur Polizei muss gehalten werden.

Danach sollte der Amok-Alarm ausgelöst werden.

Alle Anwesenden sollten in ihren Räumen bleiben, die Türen abschließen und sich in ihren Räumen verbarrikadieren. Zu Türen und Fenstern muss Abstand gehalten werden. Die Anwesenden sollten sich auf den Boden legen, Ruhe bewahren und auf die Evakuierung warten. Handys müssen stumm geschaltet werden und dürfen nur genutzt werden, um wichtige Informationen an die Polizei weiterzuleiten.

Personen die sich außerhalb des Gebäudes befinden müssen den Nahbereich verlassen und für die Polizei zur Verfügung stehen.

Köln,  7.10.2010


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