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Nachdem das alte Schulgebäude 1944 bei einem Luftangriff zerstört wurde, fand zunächst kein Unterricht mehr statt.

 

Erst am 03. September 1945 begann - mit Genehmigung der britischen Militärregierung - der Unterricht für die unteren vier Schuljahre unter Lehrer Paul Schneiden, der seit 1925 hier bei uns tätig war. Ein Raum der Firma Peter Graf am Hochkreuz wurde für den Unterricht hergerichtet. Am 05. November 1945 wurden schließlich auch die oberen Klassen wieder unterrichtet.

 

An der Stelle der früheren Volksschule Gremberghoven wurde im Frühling 1948 eine Steinfachwerkbaracke notdürftig für schulische Zwecke eingerichtet und teilweise in Betrieb genommen. Erst im Oktober 1948 konnten alle Schüler und Lehrer in die neue Schule einziehen. Die katholische Volksschule hatte nun 3 Klassenräume, ein Lehrerzimmer und ein Lehrmittelzimmer.

Im Oktober 1955 erhielt Gremberghoven ein neues Schulgebäude. Gleich hinter der Steinfachwerkbaracke, die heute leider nicht mehr steht. Somit war die Raumnot in Gremberghoven beendet.

 

Auch die evangelische Volksschule begann mit dem Bau einer eigenen Schule am 25. Juni 1956. Ende Dezember 1957 wurde die neue Schule eingeweiht und mit 127 Kindern und drei Klassen in Betrieb genommen. Sie befand sich gleich westlich der katholischen Volksschule. Die Turnhalle wurde am 11. Dezember 1963 fertig.

 

Die katholische Volksschule wurde am 01. August 1967 in eine Gemeinschaftgrundschule umgewandelt. Die Hauptschüler mußten ab September 1968 nunmehr zur Hauptschule nach Porz-Westhoven.

Die heutige Gemeinschaftsgrundschule begann.

 

 

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